Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Besucher auf seine Websites bekommt. Suchmaschinen-Optimierung, Aktivitäten in Social Networks, Viral-Marketing… diese Liste könnte man endlos weiter führen. Viele sehen hier drin aber nur einmalige Möglichkeiten, einen Besucher zu ergattern und ihn vielleicht zu einem Kauf zu bewegen. Dabei gibt es eine Methode, wie man all die oben genannten Traffic-Ressourcen gleichzeitig nutzen kann und den Besucher nicht gleich verliert, wenn er die Seite verlässt. Die Rede ist von E-Books, die man kostenlos zur Verfügung stellt.
Sex und Erotik sind so weitreichende Themen, dass über sie wohl nie genug geschrieben werden kann. Wer selbst das Talent besitzt oder einen Text in Auftrag geben kann, sollte diese Chance nutzen. Ein E-Book muss nicht sehr umfangreich sein, lässt sich mit einem PDF-Generator leicht umsetzen und bietet dem Leser einen Mehrwert. Und wenn im E-Book selbst eine themennahe URL vermerkt ist, kommt der Besucher sicherlich gern wieder auf eine Website und ist dem Kauf einen Schritt näher.
Aber was eignet sich als Stoff für so ein E-Book? Wer Websites bzw. Communities mit Sexkontakten bewirbt, kann einfach Tipps zum Online-Dating und erstem Treffen geben. Anregungen dafür gibt es genügend und oft kann man ja auch eigene Erfahrungen einbringen. Ganz ähnlich kann man auch E-Books zum Thema Parkplatzsex oder Swinger aufziehen.
Für Bondage-Seiten bietet sich vielleicht eine Anleitung für kunstvolle Verschnürungen an, BDSM-Liebhaber freuen sich über Spiel-Tipps für ihre Sessions und Besucher von Amateur-Plattformen sind begeistert, wenn man ihnen erklärt, woran sie echte Amateure erkennen.
Schon 10 Seiten können dabei, versehen mit Bildern zur Auflockerung, vollkommen ausreichend sein. Im Footer kann dabei immer die URL stehen – und das PDF selbst bietet man als Download auf der Website an. So können die Suchmaschinen den Content mit indizieren, in Social Networks zum Thema kann man es als Tipp anbieten und wer es gelesen hat und daraus auch einen Nutzen hatte, sorgt für die viralen Aspekte, indem er es weitergibt oder zumindest interessierten die Bezugs-URL nennt.
Wer besonders kreativ ist, kann das ganze natürlich auch witzig gestalten, herkömmliche Tipps mit einer kräftigen Portion Satire umwandeln. Der virale Effekt steigt dadurch beträchtlich an – und das macht sich sicherlich auch an den Umsatzstatistiken bemerkbar.