Dating im Internet ist heute etwas ganz Normales – und besonders das Sexdating wird gern online wahrgenommen, da es einfach, unkompliziert und vor allem schnell geht. Ob die Sexdater dabei auf Communities oder Kontaktmärkte zurückgreifen, ist Geschmackssache. Tatsache hingegen ist, dass sich mit diesem Bereich nach wie vor Geld verdienen lässt. Denn gegen ein heißes Date in Form eines Seitensprungs oder eines One-Night-Stands haben nur wenige etwas einzuwenden.
Ob aus Neugierde oder aus dem Wunsch heraus etwas zu erleben: Fast jeder meldet sich irgendwann einmal in einer Dating-Börse an. Und oftmals ist nicht gleich eine Beziehung erwünscht, ein Seitensprung oder ONS steht viel weiter oben auf der Wunschliste. Deshalb gibt es auch schon seit Jahren Kontaktmärkte, die sich ausschließlich auf das Erotik-Dating spezialisiert haben. Und in der letzten Zeit sind auch Communities hinzugekommen, die dem Besucher einen Platz zum Austoben bieten.
Ob Community oder Kontaktmarkt, ist anfangs für Webmaster nicht wirklich eine Frage. Die Entscheidung, Sexkontakte aktiv zu bewerben, hängt erst einmal davon ab, ob in diesem Markt auch Geld verdient werden kann. Diese Frage kann man eindeutig mit Ja beantworten. Auch wenn es viele Angebote dafür gibt und auch die Zahl der Mitbewerber nicht unbedingt gering ist, sollte man das Sexdating mit in sein Portfolio aufnehmen. Und wer nicht ganz so viele Mitbewerber möchte, kann auch hier auf Nischen ausweichen.
Mit Sexkontakten Geld zu verdienen, ist gar nicht schwer. Bei Partnercash.com gibt es beispielsweise einige fertige Angebote mit Kontaktmärkten und zusätzlichen Extras wie Bildern und Videos, mit denen man sofort einsteigen kann. Die Kontaktmärkte werden von den Usern gut angenommen – beliebt sind aber auch die Communities, in denen alles interaktiver zugeht. Hier kann man nicht einfach nur eine Anzeige aufgeben, sondern auch gleich mit den Leuten chatten, Video-Chats führen und vieles mehr. Aktives Suchen und passives Gefundenwerden ist hier problemlos möglich. Durch die Möglichkeiten der Community bleiben viele User auch länger Kunde – bzw. werden viele erst zu Kunden, weil sie durch die kostenlose Registrierung ausgiebig hinein schnuppern konnten.
Sexkontakte lassen sich natürlich gut über Suchmaschinen bewerben. SEO und auch SEM sind hier gute Wege. Wer auf SEO setzt, sollte für genügend Textcontent sorgen. Von Kontaktanzeigen über Erfolgsgeschichten bis hin zu Tipps zum Seitensprung lässt sich alles auf Unterseiten oder Blogs unterbringen, um den Spidern viel Content zu liefern. Genügend Suchbegriffe ergeben sich dadurch von ganz allein. Auch die Einbindung regionaler Keywords ist ein Plus, das man nicht unterschätzen sollte. Denn viele, die nach Sexkontakten suchen, suchen dabei gleich für eine Stadt oder eine Umgebung. Beim SEM wird es schon etwas schwieriger. Hier muss man viel Zeit in die Suche der passenden Keywords investieren, um nicht zu hohe Klickpreise zu bezahlen. Auch hier lohnt es sich wieder, Städte oder ähnliches zu den beliebten Keywords hinzuzufügen.
Wer auf schon bestehenden Seiten für Sexkontakte werben möchte, kann mit Image Block Ads und vor allem auch Werbemitteln mit Geo-Targeting gute Ergebnisse erzielen. In Blogs bietet es sich wiederum auch an, Dating-Tipps als Artikel zu verfassen und direkt aus dem Text-Content heraus zu verlinken.
Mit Sexkontakten kann man also auf vielfältige Arten Geld verdienen. Wer noch Fragen zu dem Thema hat oder weitere Vermarktungsstrategien diskutieren möchte, für den hat unser Support-Team natürlich immer ein offenes Ohr.
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